Programm

Hier finden Sie in Kürze das Programm des MikroSystemTechnik Kongresses 2021.

Hier können bereits das vorläufiges Online Programm des MikroSystemTechnik Kongresses 2021 einsehen und hier als PDF herunterladen.

Keynotes

Jens Fabrowsky

Jens FabrowskyMitglied des Bereichsvorstands Automotive Electronics der Robert Bosch GmbH
Empathic MEMS – Zukunft für Sensoren

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Michael Totzeck, Carl Zeiss AG

"From digitalization to smartification"

Michael Totzeck

How optical lithography enables digitalization, its repercussion on optics and photonics, and the rise of machine learning.

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Dr. Stefan Mengel, Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF

Stefan MengelMikroelektronik. Vertrauenswürdig und nachhaltig – das neue Rahmenprogramm der Bundesregierung

Das Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung ist ein Baustein für mehr technologische Souveränität in der Digitalisierung und legt Schwerpunkte auf die Bereiche Vertrauenswürdige Elektronik und Green-ICT.

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Jörg Wrachtrup, Head of Department, 3rd Physics Institute, Universität Stuttgart

"Quantensensoren auf dem Weg in die Anwendung"

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Martin Hermatschweiler, Nanoscribe GmbH & Co. KG

"Zwei-Photonen-Polymerisation als Schlüsseltechnologie der Mikrofabrikation"

Martin HermatschweilerDer Vortrag beleuchtet er den Paradigmenwechsel eines wissenschaftlichen Forschungswerkzeugs hin zu einem Produktionstool in der Mikrofabrikation.

Abstract

Die additive Fertigung mittels der sogenannten Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) ist zum neuen Standard für die Fertigung auf der Mikrometerskala geworden. Die hohe Auflösung, Design-Freiheit und der einfache Workflow entlang robuster Prozesse ermöglichen die zuverlässige Fabrikation nahezu beliebiger 3D Objekte mit minimalen Strukturgrößen bis hinunter zur Nanometerskala. Der Vortrag beleuchtet zunächst grundlegend das Verfahren und adressierbare Materialien, die technischen Möglichkeiten sowie Anwendungen in der Industrie und Disruptionen, die sich anschicken, einen breiten gesellschaftlichen Nutzen zu entfalten.

Ein großer Nutzen wird bereits heute in der Optik und Photonik entfaltet – sei es für die Fertigung von Mikro-Linsen-Arrays (MLAs), Diffraktiven Optischen Elementen (DOEs), Freiform-Optiken oder gar komplexer dreidimensionaler Linsensysteme. Insbesondere profitiert auch die Integrierte Photonik von der Fähigkeit, additiv optische Komponenten auf optischen Chips, optischen Fasern, Laserfacetten oder als Verbindungselemente zur Peripherie zu fertigen. Aber auch in der Medizintechnik, der Mikrofluidik und den Lebenswissenschaften eröffnet die Technologie ungeahnte Möglichkeiten. Längst ist die Technologie den Kinderschuhen erwachsen und findet Anwendung in der industriellen Forschung und Entwicklung sowie im produzierenden Gewerbe.

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